Südöstlich von Rubi
in 926 m Höhe befand sich unter dem Rubihorn
die Hofalpe. 1811 besaßen die Ortsgemeinden
Schöllang und Reichenbach je 2 Jauchert Viehweidboden
„am Hof". Heute ist die Alpe aufgelassen,
der größte Teil wurde aufgeforstet und
der Rest wird als Jungviehweide genutzt.
Nach einem im Teil 3 der
Geschichte Oberstdorfs gemachten Vermerk, soll
die Alpe auch "Reichenbacher
Hof"
geheißen haben. Diesem widersprechen jedoch
mehrere mündliche Auskünfte, die dagegen meinen,
dass sie Rubinger Hof geheißen habe.
Auf- und Abstieg:
Der Fußweg der von Rubi aus
zur Gaisalpe hinaufführt müsste direkt an
der alten Alpe vorbeikommen.
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Rößle