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  Unsere Berge / Oberstdorfer Alpen    
 

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Breitengehren-Alpe

Alpe/Alphütte Höhe Weideflächen Anmerkung
Breitengehren-Alpe
 1150 m
1130 m - 1700 m
Senn, bewirtet
Beschreibung und Geschichte:

Wie ein Vertragsbrief von 1715 im Gemeindearchiv Oberstdorf zeigt, ging die heutige Alpe aus aus einem Höfle (Vorsäss) des Vorderen Taufersberges hervor und kam dann wahrscheinlich zur Linkers-Alpe. Jedenfalls taucht eine Alp mit dem Namen Breitengehren in den Steuerbüchern erst 1746 auf.
1894 wurde die Alpe vom Prinzregenten Luitpold erworben. Inzwischen wurde die Alpe vom Hause Wittelsbach an Herrn Kurle aus Bolsterlang verkauft.
Die lokalen Verhältnisse am westlichen Bachufer erklären den Namen von selbst.

Die Hütte ist im Sommer bewirtschaftet.

Auf- und Abstieg:
Von Birgsau führt eine Teerstraße über die Buchrainer Steig bis hierher und weiter hinein ins Rappenalptal. Auch von Einödsbach aus ist die Hütte zu Fuß erreichbar.
Literatur:
Bauen am Berg, Stankowski, S. 255f
Flurnamen, Steiner, S. 41f
Ortsnamenbuch, Dertsch S. 26
Stützle S. 34
Oberstdorfer Geschichte IV, S. 254 ff

Weitere Links:
Täler und Flüsse: Rappenalptal
Radtouren: Rappenalptal

Alternative Schreibweisen
Breitengehren Alpe, Breitengehrenalpe, Alpe Breitengehren, Alpe Breitenbären
Stand: 24.04.2009
Ausschnitt aus der Schrattkarte (Süden oben!)
Schratt Karte Rappenalptal
 
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